Gebrauchtwarenkaufhaus Verden

Qualifizierung, Gebrauchtmöbel und mehr.

Text / Fotos: Götz Paschen

„Wir schätzen jede Arbeitskraft. Die Teilnehmer sollen sich hier wohl fühlen. Das ist elementar für eine Weiterentwicklung. Es funktioniert auch nur so. – Wenn der Arzt anfangs sagt ‚Sie dürfen drei bis vier Stunden am Tag arbeiten.‘, gibt es auch welche, die schaffen zum Ende der Maßnahme hier auch wieder acht Stunden täglich“, so Sven Liebert (48), Teamleitung Aufbereitung und Verkauf beim ALV-Gebrauchtkaufhaus. Die Verwaltungsleitung Rena Mindermann (50) bestätigt: „Wir haben als Gesellschaft einen großen Nachholbedarf, was den Umgang mit Menschen, Tieren und Sachen angeht. Da ist noch viel Luft nach oben. Nicht nur das Material, was uns gespendet wird, sondern auch die Leute, die uns anvertraut werden, erfahren hier die Wertschätzung, die sie verdienen.“ Georg Thunert (65) ist der Abteilungsleiter Qualifizierung und Beschäftigung und seit 1986 mit dem Gebrauchtmöbelthema beschäftigt. Er verlässt die ALV im Herbst und blickt zurück: „Die gut besuchten Flohmärkte im Landkreis haben mich damals dazu bewogen, das Kaufhaus aufzubauen. Es war meine Hoffnung, dass das so klappt. Wir haben Kaufkunden quer durch alle Schichten. Die Wertschätzung gegenüber Secondhandmaterial ist bei der Bevölkerung im Landkreis Verden sehr ausgeprägt.“

Struktur
Seit 1990 gibt es das Möbellager im Landkreis Verden. Von 1998 bis 2006 lief alles unter dem Titel BQ. Seit 2006 gibt es das Kaufhaus und die ALV. Die ‚Arbeit im Landkreis Verden‘ (ALV) ist eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) ist. Sie ist aus der ‚BQ Beschäftigung & Qualifizierungsgesellschaft im LK VER gGmbH‘ hervorgegangen. Heute ist die ALV eine eigenständige unabhängige Dienststelle in der Behörde der Arbeitsvermittlung und übernimmt auch die Beratung für das Jobcenter.

Menschen
Thunert ist in der Praxiszone für Möbel und Menschen gleichermaßen zuständig: „Die Motivation der Teilnehmer steigt dadurch, dass die Käufer mit der Leistung sehr zufrieden sind. Die Teilnehmer hören das auch im Kundenkontakt. Geschäft, Arbeit und das Ganze werden gelobt. Wir haben eine ganz geringe Abbrecherquote. Fehlzeiten oder Fehlverhalten sind die Ausnahme.“ Manche hören aus gesundheitlichen Gründen wieder auf. ‚Belastungserprobung‘ ist aber auch oft der Auftrag vom Jobcenter. Thunert: „Man muss es ausprobieren. Wenn es im einen Bereich nicht klappt, dann eben in einem anderen. Das ist der Vorteil bei den vielen Bereichen hier.“ Bevor die ALV sagt ‚geht nicht‘, ziehen die Verantwortlichen alle Register. Wer über die Jobcentermaßnahme an die ALV vermittelt wird, bei dem geht es vorrangig um eine neue Tagesstruktur im Leben, die Überwindung von Einsamkeit, gesellschaftliche Teilhabe … Qualifizierung ist das Thema und im Optimalfall Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Thunert: „Hauptmerkmal sind hier die Teilnehmenden und nicht das Geschäft. Das Geschäft ist Mittel zum Zweck, zur Heranführung an den Arbeitsmarkt.“ Aber das Geschäft ist dabei keineswegs Pillepalle.

Möbel
Dass die beiden Läden in direkter Nachbarschaft florieren und richtig was schaffen, erläutert Liebert anhand des Themas Nachhaltigkeit. „Wir ersparen dem Landkreis tonnenweise Müll und Sperrmüll. Die genaue Menge können wir nicht sagen, weil wir die Lieferungen nicht wiegen. Aber wir haben 15 Abholungen am Tag, und in die Crafter gehen 500 Kilo rein.“ Das wären 7,5 Tonnen aus den Abholungen täglich plus das, was direkt angeliefert wird. 10 bis 30 Privatleute und mehr liefern zusätzlich täglich Haushaltswaren, Bücher & Co. direkt an. Bekleidung gibt die ALV direkt an die ‚Caritex‘ Verden weiter. Am Eingang stehen Regalwagen, auf die man seine Kisten stellen kann. Die sehen ebenfalls selbst entwickelt und geschweißt aus und sind in klassischem Thunertblau lackiert. Mit weit über 100 Mitarbeitern über alle Bereiche hat die ALV Schub, aber auch satt zu tun. Liebert: „Wir konnten nach Beginn von Corona nicht lange schließen, weil wir sonst in Ware erstickt wären.“ Thunert: „Nach einer Woche Abholung ohne Verkauf wird es eng, im wahrsten Sinne des Wortes.“ Der Verkaufsraum ist meist zu 100 % voll und kleiner als das Lager. Trotzdem wird alles Feng Shui-mäßig luftig präsentiert. „Wir dürfen in Nr. 5 nur 700 Quadratmeter Verkaufsfläche vorhalten.“ Die Stadt Verden befürchtete eine Konkurrenz zum Innenstadtangebot. Sie hätte das Kaufhaus gern in der Innenstadt gesehen. Das sei allerdings bei den Flächen unbezahlbar von den Mieten her. Die Alleinstellungsmerkmale des ALV-Kaufhauses sind sozialer Betrieb und nur Gebrauchtware. Aktivitäten im Internethandel finden nicht statt. Thunert: „Online hat für uns nur Nachteile. Wir haben es verworfen.“

Abholung
Abnus Kahrs (38) ist bei der ALV die Teamleitung für Logistik, Werkstatt und das mobile Bauteam. Sie sorgt für Schwung auf der Straße: „Wir kommen nicht erst sechs Wochen nach dem Anruf. Für ein bis zwei Wochen sind wir ausgebucht, aber danach gibt es einen Termin. Dann wird man seine Möbel los.“ Es kann auch einmal länger dauern, aber durchaus auch schon am nächsten Tag passieren. Die Abholung ist kostenfrei und ‚seriös‘. Wie funktioniert unseriös? „Viele laden sich Leute aus der Branche ein, die nur einzelne Sachen rauspicken. So arbeiten wir nicht. Wenn es eine Haushaltsauflösung ist, nehmen wir viel mit. Nicht unbedingt alles, aber was verabredet ist, wird mitgenommen.“ Liebert: „Man spendet nicht nur gebrauchte Möbel, sondern unterstützt ein soziales Projekt. Das ist der Doppelnutzen. Gleichzeitig spart man Steuermittel bei den Entsorgungskosten und schont die Umwelt.“

Disponenten
Die Fahrteneinteilung führen zwei Maßnahmeteilnehmer: Eine Ehemalige und ein aktueller. Die Ehemalige ist beschäftigt nach ‚§ 16i‘ (Kasten S. 12). Beide brauchen Organisationstalent und gute Nerven. Die Teilnehmer haben 30 Wochenstunden und sind freitags nicht auf Tour. Freitags sind nur Besichtigungstermine. In der Regel werden vormittags die Touren weit raus gefahren und nachmittags die im Nahbereich: Logische Routen, die Sinn machen. An die Abgebenden werden keine konkreten Abholzeiten rausgegeben, sondern nur Tageshälften. Kühlschränke nimmt die ALV manchmal für die Ausstattung auf Berechtigungsschein mit, Waschmaschinen und Herde meist nicht. Liebert: „Bei Haushaltsauflösungen funktionieren die Geräte, da nehmen wir sie schon. Aber auf Anruf holen wir keine Weißware ab.“ Alle Elektroartikel im Verkauf werden immerhin einer Sicherheitsprüfung durch einen externen Elektriker unterzogen und erhalten einen Aufkleber.

Profis
Die einheitliche Arbeitskleidung und Fuhrparkbeschriftung wirkt wie im Profiunternehmen. Wo ist der Vorteil? Thunert: „Wir müssen den Kunden gerecht werden und haben uns professionell eingerichtet, um uns nach außen hin nicht zu blamieren. Wir haben uns so echtbetriebsmäßig wie möglich aufgestellt. Eine gemeinsame Arbeitskleidung stärkt auch das Zusammengehörigkeitsgefühl. Es ist kein Muddelkaufhaus nach außen. Die Teilnehmer werden dann auch gut behandelt, wie Mitarbeiter erster Wahl und mit entsprechender Wertschätzung bedacht.“ Wer Im Burgfeld 5 und 7 in Verden einkauft, ist erstaunt über die hellen Räume. Viel Licht und Platz, Sauberkeit, gute Sortierung, professionelle Präsentation, alles repariert, geprüft, gereinigt … Die Kunden loben das ebenfalls: ‚Das ist so schön sauber hier, so aufgeräumt und schön aufgestellt.‘ Wenn Adam Ibrahim Mahmud mit der Sofareinigung fertig ist, geht das Sofa optisch schon wieder stark in Richtung Neuware bei einem Supersparpreis. Liebert: „Das rettet das Sofa. Dann fehlen Flecken und Muff, die im Lager und im Verkaufsraum nichts zu suchen haben.“ Anders kriegt man diese Materialberge auch nicht wieder unter die Leute.

Zufriedenheit
Thunert: „Die Teilnehmer gehen mit viel größerem Selbstbewusstsein aus der Maßnahme raus. Es gibt einzelne, die sich zuerst nicht in den Verkaufsraum trauen und später dort als Berater aufblühen.“ Zweimal im Jahr wird die Teilnehmerzufriedenheit anonym abgefragt. Die liegt bei 85 % und aufwärts. Ein Vorteil ist die Vielfalt der möglichen Arbeitsbereiche. Kahrs: „Wir gehen auf die Stärken und Schwächen der Teilnehmer ein. Die Personen, die seit Jahren auf dem ersten Arbeitsmarkt keinen Platz haben, finden hier Tätigkeiten, die sie ausführen können. Das motiviert sie ungemein.“

Leute, Leute
Kahrs: „Wir haben die Beratung hausintern und eine Struktur, wie Maßnahmeteilnehmer hier eingesteuert werden dürfen.“ Liebert: „Wir hätten gerne eine Warteliste, aber zur Zeit bräuchten wir keine. Die 500 bis 600 Kaufkunden am Tag und 15 Abholungen, das beschicken wir im Sommer mit wenig Menschen, aber die müssen es auch bringen.“ Die Abtteilung Qualifizierung und Beschäftigung der ALV hat 29 Angestellte, inklusive Mitarbeiter/innen nach §16i und 16e SGB II (s. S. 12). Und nach § 45 SGB III noch 108 Maßnahmeteilnehmende für jeweils maximal ein Jahr: 94 bei ‚Gebrauchtmöbel … und mehr‘ und 14 im ‚Mobilen Bauteam‘. Inklusive Arbeitsgelegenheiten für Migranten nach § 5 Asylbewerberleistungsgesetz. Allerdings keine Ehrenamtlichen. – Wenn jemand arbeitsmarktnah ist, kann er auch direkt in den Arbeitsmarkt gehen. Alle anderen durchlaufen hier erst die Maßnahme. Kahrs: „Die Basis für den ersten Arbeitsmarkt wird hier erarbeitet: Struktur, Selbstbewusstsein … Natürlich gehen von hier aus nachher auch Leute auf den ersten Arbeitsmarkt.“ Die ALV erledigt auch Landkreisaufgaben: Schulen mit Tischen zu bestücken, die Corona-Teststation im Landkreis auszustatten oder gar Renovieren und Gartenarbeit im Bereich von Landkreiswohnungen für Flüchtlinge und sozial Schwache.

Klasse Abholservice
Nach dem Anruf erhalten die Bürger ihren Abholtermin. Kahrs: „Bei viel Ware gibt es einen Besichtigungstermin vorab. Nicht, um sich die Rosinen rauszupicken. – Aber den vier Meter langen Schrank und ganz kaputte Sachen können wir nicht annehmen. Dafür gibt es den Sperrmüll. Wir nehmen oft auch defekte oder reparaturbedürftige Sachen mit.“ Wenn die Scharniere kaputt sind, werden die in der Werkstatt ausgetauscht … Die ALV holt die Möbel direkt aus der Wohnung, dass der ehemalige Eigentümer keine Arbeit hat. Die Abholung erfolgt mit einem Logistikmitarbeiter, der vorher schon zum Gucken da war und zwei Maßnahmeteilnehmern. Bei ‚großen Dingern‘ geht es auch schon mal mit zwei Fahrzeugen und sechs Leuten zu einer Adresse.

Stoffströme
Was lohnt, was nicht? Liebert: „Manchmal hätten die Sperrmüllanmelder uns auch besser anrufen können, als das rauszustellen.“ Andererseits gibt es Material, bei dem nichts mehr zu machen ist. Thunert: „Sperrmüll ist Sperrmüll.“ Liebert erwähnt, dass sie Waren nicht nur ein zweites, sondern manchmal auch ein drittes Leben bescheren. Die ALV kriegt auch Sachen mit ihren eigenen Preisschildern nach Jahren zurück. Dann tauschen Käufer etwas aus. Bei defekter Ware entscheidet die Werkstatt: Können wir das noch reparieren? Und der Verkauf entscheidet über Ware, die als Ladenhüter nicht geht. Liebert: „Wir gucken wöchentlich durch. Zwei Monate sind hier schon viel. Dann muss man sich trennen.“ Ist zu viel von einer Warengruppe da, wird der Warenfluss durch Rabatte angekurbelt. „Nach Ernteende kommen die Osteuropäer und kaufen viel mit ihren großen Transportern. Bei denen geht Eiche Furnier. Die haben einen anderen Geschmack. Genau wie die Geflüchteten oft Plüschsofas kaufen.“ Kahrs: „Geschmack ist bunt, und das sollte man auch respektieren.“ Das meiste steht nicht lange und ist ruckzuck wieder weg. Kein Wunder bei den Preisen! Thunert: „Wir haben es häufig, dass ein Schlafzimmerschrank aufgebaut wird, und ist die letzte Schraube drin, kauft es einer. Und du kannst es gleich wieder abbauen.“ Hier kommt fast nichts um. Ökologie und Wiederverwertung sind oberste Gebote. Liebert zum ‚vierten Leben‘: Was nicht mehr geht, wird zerlegt. „Die Werkstattkollegen machen viel möglich. Aus Vollholzresten bauen wir Vogelkästen und Igelschlafhäuser. Brettware geht hier auch noch einmal weiter. Scharniere werden eingelagert …“ Hinten stehen dann noch die Metall-, Holz- und Porzellancontainer. Der Ehrgeiz der ALV-Verantwortlichen ist, dass die möglichst spät voll sind.

‚Käufer‘
Wer kauft Im Burgfeld? Liebert: „Hier kommen wirklich alle, auch Ärzte, Lehrer ... Mein Büro zeigt zum Parkplatz. Solche Autos könnte ich mir manchmal nicht leisten.“ Einen Jahresumsatz erfahre ich nicht, aber der Laden läuft. Es sind Umdrehungen im Geschäft und in der Kasse. Thunert: „Der Umsatz berechtigt unsere Projektexis-tenz.“ Allerdings werden die Kaufhauseinnahmen gegen die Eingliederungsmittel vom Bund gegenrechnet. Trotz mehr Umsatz hat die ALV schlussendlich gleichviel in der Kasse. Aber höhere Umsätze fördern die Motivation. – Neben dem Verkauf findet bei der ALV auch die Weitergabe auf Berechtigungsschein des Fachdienstes Arbeit oder Soziales statt. Beim Jobcenter und den Langzeitarbeitslosen mit ALG II gehören zu den ‚passiven Leistungen‘ neben Geldleistungen auch Sachleistung über Berechtigungsscheine. Zum Beispiel bei der Erstattung für eine neue Wohnung. Zu den ‚aktiven Leistungen‘ gehören Beratung, Vermittlung, und Maßnahmenteilnahme. Dass die aktiven Leistungen auch intern bei der ALV angesiedelt sind, ist ein Sonderfall des Landkreises Verden. Das führt zu kurzen Wegen zwischen Beratung und Maßnahme. Kahrs: „Die Inhousemaßnahme ist der große Unterschied zu fast allen anderen Jobcentern.“ Kurze Wege und unkomplizierte Kommunikation bringen teilnehmergerechte Lösungen. Wenn da nicht die große Politik wäre. Mindermann: „Unsere Kaufhausumsätze unterliegen der Umsatzsteuer. Auch die Leistung der Vermittlung und Beratung soll ab 2023 nicht mehr umsatzsteuerfrei sein. Dann würde der Fachdienst zurück zum Landkreis gehen und unser gewachsenes System stören. – Das Konstrukt ‚alles in der ALV‘ würde dann aufgelöst. Aber die enge Verzahnung ist der Gag.“ Es gibt Gespräche für eine Ausnahmeregelung, deren Erfolgsaussichten unklar sind.

Hinter den Kulissen
Alles ist hell, lichtdurchflutet, zweckmäßig und ansprechend eingerichtet. Der Ton ist kollegial. – Wer hinter die Kulissen schaut in die Bereiche ‚Zutritt nur für Mitarbeiter‘, ist überwältig von der Professionalität und Lebendigkeit in diesem Qualifizierungsprojekt. Anlieferung, Lagerung, Aufbereitung … Ich wandere an langen Sofareihen auf zwei Ebenen auf Boden- und Kopfhöhe vorbei. Mit klarer Markierung für alles, was verkaufsfertig ist. Im Lager reihenweise Möbel bestens sortiert, die demnächst in den Verkauf kommen. Dann geht es durch die Werkstätten, in denen bunte Nationalitäten unter sympathischer Leitung reparieren und ‚Vintage‘ anstreichen. Schonraumarbeitsplätze, an denen man sich ausprobieren kann. Mit superwachen Vorgesetzten, die wissen, wann sie sich zurückhalten und wann sie fordern müssen. Eine Halle weiter eine Waschstraße für Textilien und Geschirr. Kartonberge auf Rollwagen, helle Arbeitsplätze, vergnügte Frauen und Männer, reihenweise Wasch- und Spülmaschinen, die aus Müll wieder Ware machen. Ein Jungbrunnen für Menschen und Material, denen es an Wertschätzung fehlt. Wiederaufbereitung als Produktionsstätten der Zukunft. Intelligent, durchdacht und zukunftsweisend. Georg Thunert hat in 30 Jahren ein großartiges Zukunfts- und Recyclingkonzept aufgebaut. Sein Menschenbild, das dahinter steht, ist vorbildlich: Pure Wertschätzung. – Gegen ihn sind Visionäre wie Elon Musk blasse Waisenkinder, die nicht wissen, wo die Reise hingehen muss.

Torftipp: Abholen lassen, liefern und einkaufen.


Name: ALV Gebrauchtwarenkaufhaus
Adresse: Im Burgfeld 5 + 7, 27283 Verden
Tel.: 0 42 31 - 676 392 auch Abholungsinfo
E-Mail: alv-lagerbereich@landkreis-verden.den; www.gebrauchtmoebel-verden.de
Leitung: Georg Thunert
Öffnungszeiten: Nr. 5: Mo – Do 9.30 – 16 Uhr
Nr. 7: Mo – Do 9.30 – 13 Uhr
Sortiment: Nr. 5: Gebrauchtmöbel, Bücher, Spiele, Elektroartikel
Nr. 7: Haushaltswaren
Käufer: alle
% für: keinen
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